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Einzeltest: Level One FNS-5000B
NAS-Gehäuse mit Bittorrent-Client

Artikel aus Internet Professionell Ausgabe 11/2007
Author: Daniel Dubsky

Das NAS von Level One wird mit zwei SATA-Festplatten bestückt und übernimmt im Netzwerk nicht nur die Aufgaben eines File-Servers, sondern arbeitet auch als Print- und Media-Server. Zudem übernimmt das Gerät Downloads via HTTP, FTP und Bittorrent.

Einfache Inbetriebnahme

Im Inneren des Level One FNS-5000B finden zwei SATAI/II-Festplatten Platz, die sich im RAID-Verbund betreiben und im Falle eines Fehlers auch im laufenden Betrieb austauschen lassen. Der Speicher kann an Switch/Hub oder auch direkt an einen PC angeschlossen werden - ein kleines Setup-Tool auf der beiliegenden CD spürt ihn im Netzwerk auf, auch wenn er sich nicht im gleichen Subnetz befindet. Über das Tool kann der Anwender dann die IP-Konfiguration anpassen und gleich einige der Default-Laufwerke mappen. So gibt es standardmäßig etwa ein öffentliches Verzeichnis für alle User, eines für Downloads und eines für den integrierten Media-Server.


Das Setup-Tool findet das NAS im LAN und erlaubt es, die Netzwerkeinstellungen anzupassen. ((Ins Bild klicken für vollständige Ansicht.))


Die eigentliche Konfiguration des Netzwerkspeichers erfolgt dann über ein Webinterface. Ein Wizard führt den User durch alle notwendigen Einstellungen und vergisst auch nicht, ihn zum Ändern des Default-Passwortes aufzufordern. An die Buttons im Menü muss man sich dann allerdings gewöhnen, eine Beschriftung etwa mit Netzwerkeinstellungen oder Benutzerverwaltung wäre auf jeden Fall schneller zu erfassen als die kleinen Icons. Nichtsdestotrotz fällt die Konfiguration nicht schwer.

Über den aktuellen Status informieren Pieptöne und LEDs an der Gerätefront. So erfährt der Anwender, auch ohne das Webinterface aufzusuchen, wenn der Speicherplatz knapp wird oder ein Fehler aufgetreten ist. Zudem kann er sich via Mail in Notfällen benachrichtigen lassen, etwa wenn der Lüfter des Gerätes ausfällt. Allerdings lässt sich für den SMTP-Server kein Servername eintragen, sondern lediglich eine IP-Adresse.

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