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Gerade für moderne Webanwendungen sind eine hohe Javascript-Geschwindigkeit und die Unterstützung aktueller Webtechnologien unerlässlich, doch der Internet Explorer hat hier noch Nachholbedarf. Speziell die veralteten Version 6 und 7 können damit nicht dienen, sind zum Ärger vieler Webentwickler aber noch immer sehr weit verbreitet. Abhilfe will Google nun mit Google Chrome Frame schaffen, einem Plugin für den Microsoft-Browser, das diesem die Fähigkeiten von Chrome spendiert. Mithilfe des HTML-Headers < meta content="chrome=1" equiv="X-UA-Compatible" /> können Webentwickler dem Browser mitteilen, dass ihre Seiten besser mit Chrome dargestellt werden: Ist Google Chrome Frame installiert, übernimmt das Plugin das Rendering im Internet Explorer, andernfalls versucht sich der Internet Explorer selbst daran. (Daniel Dubsky) Diskutieren Sie über diesen Artikel in unserem Forum
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